Heizkostenzuschuss

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Auf Grund des § 34 a Abs. 1 des Kärntner Mindestsicherungsgesetzes, LGBl. Nr. 15/2007, zuletzt in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 16/2012, darf Hilfe Suchenden auf Antrag einmal jährlich ein Zuschuss für die folgende Heizperiode gewährt werden.
 

Die Einkommensgrenzen (inkl. Pensionsanpassung im Jänner 2014) betragen für den Heizzuschuss in Höhe von   € 180,00 

Einkommensgrenze - monatl. Euro
Bei Alleinstehenden / Alleinerziehern 795,--
Bei Haushaltsgemeinschaften von zwei Personen
(z.B. Ehepaaren, Lebensgemeinschaften….)   1.192,--
Zuschlag für jede weitere Person (auch Minderjährige)      123,--


Heizzuschuss in Höhe von   € 110,00
Einkommensgrenze - monatl. Euro

Bei Alleinstehenden / Alleinerziehern 1.040,--
Bei Haushaltsgemeinschaften von zwei Personen
(z.B. Ehepaaren, Lebensgemeinschaften….) 1.430,--
Zuschlag für jede weitere Person (auch Minderjährige)     123,--

Die Einkommensgrenzen sind Nettobeträge. Es ist von der Einkommenssituation bei Antragstellung auszugehen. Sonderzahlungen sind bei Ermittlung der Einkommensgrenzen nicht zu berücksichtigen. Unterhaltsleistungen sind vom Nettoeinkommen abzuziehen.

Nach dem K-MSG ist von einem umfassenden Einkommensbegriff auszugehen. Als Einkommen gelten daher alle Einkünfte aus selbstständiger oder unselbstständiger Tätigkeit, Renten, Pensionen, Einkommen nach dem Opferfürsorgegesetz, Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung, der Krankenversicherung, Geldleistungen aus dem K-MSG (Mindestsicherung), ferner auch Familienzuschüsse, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, Lehrlingsentschädigungen sowie Stipendien und Kinderbetreuungsgeld.

Innerhalb einer Haushaltsgemeinschaft sind alle Einkünfte zusammenzurechnen.

Bei Lehrlingen, die eine Lehrlingsentschädigung beziehen, und im gemeinsamen Haushalt mit einem Elternteil leben, ist von einer Haushaltsgemeinschaft von zwei Personen auszugehen.

Nicht als Einkünfte gelten Familienbeihilfen (incl. Erhöhungsbetrag), Naturalbezüge, Kriegsopferentschädigung, Pflegegelder und die Wohnbeihilfe nach dem Wohnbauförderungsgesetz.                 

Die Antragseinbringung   beginnt am 15. SEPTEMBER 2013  und endet mit 28. FEBER 2014.  Spätere Antragsstellungen werden nicht mehr berücksichtigt.

Beizubringen sind aktuelle Einkommensnachweise.

Die Auszahlung erfolgt nach Prüfung der Unterlagen.

Nähere Informationen zum Heizkostenzuschuss erhalten Sie auf Ihrem Gemeindeamt / Magistrat oder beim Amt der Kärntner Landesregierung, Abt. 4 – Kompetenzzentrum Soziales,

Projektteam :
Brigitte Gutsche, Allgemeine Auskünfte 050 536 14647
Yvonne Grässl, Verein Kärnten Sozial, Allgemeine Auskünfte 050 536 57402
Raimund Schnablegger, Leitung, 050 536 14645

Antragstellung:
beim Wohnsitzgemeindeamt
beim Bürgerbüro des Amtes der Kärntner Landesregierung (9020 Klagenfurt, Arnulfplatz 1 und 9500 Villach, Meister-Friedrich-Straße 3) sowie
beim Amt der Kärntner Landesregierung, Abt. 13 (9020 Klagenfurt, Mießtaler, Mießtaler Straße 1)

Antragsfrist:
31.10.2010 – spätere Antragstellungen werden nicht mehr berücksichtigt


Einkommensgrenzen

Heizkostenzuschuss in Höhe von € 150,--

bei Alleinstehenden / Alleinerziehern 745,--
bei Haushaltsgemeinschaften von zwei Personen (zB Ehepaare, Lebensgemeinschaften, …) 1.116,--
Zuschlag für jede weitere Person 98,--


Heizkostenzuschuss in Höhe von € 80,--

bei Alleinstehenden / Alleinerziehern 1.040,--
bei Haushaltsgemeinschaften von zwei Personen (zB Ehepaare, Lebensgemeinschaften, …) 1.430,--
Zuschlag für jede weitere Person 98,--

 

Die Einkommensgrenzen sind Nettobeträge. Grundsätzlich ist von der Einkommenssituation bei Antragstellung auszugehen.

Unterhaltsleistungen werden vom Nettoeinkommen abgezogen.

Innerhalb einer Haushaltsgemeinschaft sind alle Einkünfte zusammenzurechnen. Bei Lehrlingen, die eine Lehrlingsentschädigung beziehen, und im gemeinsamen Haushalt mit einem Elternteil leben, ist von einer Haushaltsgemeinschaft von zwei Personen auszugehen.

Nicht als Einkünfte gelten Familienbeihilfe (inkl. Erhöhungsbeitrag) und Pflegegelder. Die Wohnbeihilfe gilt nach dem Wohnbauförderungsgesetz nicht als Einkommen, wenn der Antragsteller ein Einkommen in Höhe des Ausgleichszulagenrichtsatzes hat. In allen anderen Fällen wird die Hälfte der Wohnbeihilfe als Einkommen hinzugerechnet.

Die Vorlage von Rechnungen für den Heizkostenzuschuss ist nicht mehr erforderlich. Der Besitz eines Fruchtgenussrechtes (f. Holz) ist für die Gewährung nicht mehr relevant.